Aktuelles 

 

Liebe Patienten,  

 

hier erfahren Sie mehr über aktuelle Themen und Änderungen in unserer Praxis: 

 

 

  • Coronavirusinfektion - Pandemie; 

Wegen der aktuellen Pandemielage  lassen wir zu Ihrer Sicherheit  weiterhin  unsere  Sprechstundenorganisation geändert:

Bitte unbedingt  vor jedem Kontakt anrufen!

  • Zum Anmelden bitte an der Praxistür klingeln.
  • Einlass in die Praxis nur nach Aufforderung. 
  • Sie werden einzeln nacheinander eingelassen.
  • Maximal 1 Person pro Patient Begleitung (mit Angehörigen/ Mutter/Vater mit Kindern)
  • Bitte im Hof warten, sie werden aufgerufen.
  • Vorbestellte Rezepte und Überweisungen werden über das

        markierte Fenster ausgegeben.


  • bei Infektverdacht werden Sie über den Hintereingang in das Infektzimmer  geleitet

Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung :

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Leitfaden-Patient.pdf?__blob=publicationFile


https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutzimpfung/fragen-und-antworten/#faq4593


Infektionsverdacht bei Kindern: Wiederzulassung  in der KiTa oder Schule :

bitte  beachten Sie das aktuelle Merkblatt  des Ministeriums:


https://corona.rlp.de/fileadmin/bm/Bildung/Corona/Merkblatt_Umgang_mit_Erkaeltungssymptomen_in_Kita_Schule.pdf


Corona-Tests für Reiserückkehrende – Was Sie wissen sollten

Alle Urlaubsrückehrende aus dem Ausland – nicht nur aus Risikogebieten – haben seit dem 1. August 2020 Anspruch auf kostenlose Corona-Tests. Aber auch Personen, die sich in Deutschland in einem Gebiet mit erhöhtem Infektionsrisiko nach Feststellung durch das Robert-Koch-Institut aufhalten oder aufgehalten haben, können sich kostenlos auf SARS-CoV-2 testen lassen.

Wer hat Anspruch auf einen Test?

  • Alle Personen, die nach Deutschland einreisen, einschließlich Personen, die sich in einem Gebiet in Deutschland mit erhöhtem Infektionsrisiko aufhalten bzw. aufgehalten haben, haben Anspruch auf einen Corona-Test – und zwar unabhängig von ihrem Versichertenstatus. Der Anspruch umfasst nicht nur den Abstrich und die Labordiagnostik, sondern auch das Gespräch und bei Bedarf die Ausstellung eines ärztlichen Zeugnisses über das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus. Alle getesteten Personen haben zudem Anspruch auf maximal einen Wiederholungstest. Voraussetzung für den Test ist, dass dieser innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise durchgeführt wird. Die Vorlage und Prüfung von Nachweisen ist in der Testverordnung nicht vorgesehen.


  • Kontaktpersonen, auch nach Aufforderung durch das Gesundheitsamt,

    Diese Abstriche  werden durchgeführt  entweder

    -im Diagnose- und Testzentrum von Kreis und Stadt Landau , In den Grabengärten, in der Feuerwehrhalle  der Stadt Landau von Mo, Di Do  09.00-13.00 

    oder

    - in den  Fieberambulanzen des Landes Rheinland-Pfalz. Diese erreichen Patientinnen und Patienten über die Fieberhotline des Landes 0800 99 00 400 oder über die Seite der KV Rheinland Pfalz (s.u.)

     

    Überweisungen für  Abstriche bei Verdacht auf COVID-Infektion werden nach  telefonischer Rücksprache  nur nach den RKI-Kriterien (s.u.) ausgestellt , können am Fenster entegegen genommen werden gegen Vorlage der Versichertenkarte. Der Betroffene kann dann

    mit dem Auto zum neuen Diagnostikzentrum In den Grabengärten in Landau fahren und sich dort den Rachenabstrich abnehmen lassen unter Vorlage der Überweisung und des Personalausweises (Öffnungszeiten entnehmen Sie der Presse).
  • Corona-Schnelltests

    Für Mitarbeiter im Gesundheitswesen können wir nach Voranmeldung kostenlose  Corona-Schnelltests durchführen (bis zu 1x /Woche).  Für Privatpersonen erfolgt eine Abrechnung als Individuelle Gesundheitleistung  (Privatrechnung)


    Abstriche in  in unserer Praxis  erfolgen nach folgenden Testkriterien:


  1. Schwere  Atemnot- Symptome (bspw. durch akute Bronchitis oder Lungentzündung, Atemnot oder Fieber)
  2. Akute Störung des Geruchs- und Geschmackssinnes
  3. Ungeklärte Erkrankungssymptome und Kontakt (KP1) mit einem bestätigten COVID-19-Fall
  4. Akute  Atemstörungen jeder Schwere UND
  • Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe      ODER
  • Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Krankenhaus       ODER
  • Erhöhter Expositionswahrscheinlichkeit, bspw. im Rahmen eines Ausbruchs, bei Veranstaltungen mit > 10 Personen in geschlos-senen und unzureichend durchlüfteten Räumen und unzureichender       Anwendung der AHA+L-Regeln       ODER
  • Kontakt im Haushalt oder zu einem Cluster von Personen  mit akuter ARE ungeklärter Ursache UND eine erhöhte COVID-19  7-Tages-Inzidenz (> 35/100.000 Einwohner) im Landkreis       ODER
  • während des Zeitraums der Symptomatik bestand die Möglichkeit (Expositionssetting) einer Weiterverbreitung an viele weitere     Personen       ODER
  • weiterhin enger Kontakt zu vielen Menschen (als Lehrer/Innen, ChorleiterInnen, TrainerInnen, SexarbeiterInnen, etc.) oder zu vulnerablen Gruppen/Risikopatienten (in Familie, Haushalt, Tätigkeit)


   5. Klinische  Verschlechterung bei bestehender Symptomatik



Weitere Informationen:

  • Ausführliche Informationen finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Institutes: www.rki.de
    Bitte beachten Sie: Jeder ist verpflichtet sich tagesaktuell zu den Vorgaben und Geschehnissen zu informieren.

    Unter anderem finden Sie auf der Homepage der Kreisverwaltung folgende Hinweise:

    Information des Robert Koch Institut zu COVID 19- ergänzt durch das Gesundheitsamt der KV SÜW
    Ein begründeter Verdachtsfall besteht bei Anzeichen einer akuten Atemwegsinfektion und einer Reiseanamnese in ein COVID-19-Risikogebiet oder einem Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall.
    Der begründete Verdachtsfall löst die Einleitung der beschriebenen Hygienemaßnahmen,eine Meldung an das Gesundheitsamt und eine entsprechende Diagnostik aus.
    COVID-19-Risikogebiete sind Gebiete, bei denen von einer anhaltenden breiten Viruszirkulation in der Bevölkerung auszugehen ist; sie werden vom RKI regelmäßig aktualisiert und können tagesaktuell auf der Homepage des Robert Koch Institut abgerufen werden. www.rki.de
    Darüber hinaus gibt es Länder und Regionen, in denen einzelne Infektionsfälle mit und ohne Rückverfolgbarkeit der Infektionsketten oder auch Infektions-Cluster aufgetreten sind, ohne dass es Hinweise auf eine anhaltende und breite Viruszirkulation in der Bevölkerung gibt.
    Bei Patienten mit Reiseanamnese in diese Länder oder Regionen sollte beim Auftreten von Atemwegsinfektionen differentialdiagnostisch eine SARS-CoV-2-Infektion bedacht und ggf. eine entsprechende Diagnostik eingeleitet werden.
    Bevor Sie einen Arzt aufsuchen, sollten Sie daher telefonisch zur Praxis Kontakt aufnehmen. Ihr Arzt entscheidet über das weitere Vorgehen.

  • ARBEITSUNFÄHIGKEITS-BESCHEINIGUNG FÜR PATIENTEN, DIE SICH IN QUARANTÄNE BEFINDEN 

     

    GRUNDSÄTZLICH GILT:

     › Ist der Patient krank, weil er zum Beispiel stark hustet oder Fieber hat, kann der Arzt eine  AU-Bescheinigung ausstellen.

     › Zeigt der Patient hingegen keine Symptome, kann der Arzt keine AU-Bescheinigung ausstellen.

    Das gilt auch, wenn der Patient positiv getestet wurde.  

     

    Bei Patienten, für die eine Quarantäne aus infektionsschutzrechtlichen Gründen angeordnet wurde, muss im Hinblick auf das Ausstellen einer AU-Bescheinigung zwischen zwei Fällen unterschieden werden: 

    1. Quarantäne,

    a) aber keine Symptome

    Für Personen, die sich in einer behördlich angeordneten Quarantäne aufgrund des Coronavirus befinden, aber keine Krankheitssymptome aufweisen, muss der Vertragsarzt auch keine AU-Bescheinigung für den Arbeitgeber ausstellen.

    Dies gilt auch für positiv auf SARS-CoV-2 getestete Personen, die keine Symptome aufweisen.

    In diesem Fall ist die Entgeldfortzahlung durch den Arbeitgeber über die Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz gesichert. Der Patient reicht dazu den behördlichen Bescheid über die Anordnung der Quarantäne beim Arbeitgeber ein. Der Arbeitgeber wiederum kann sich die Lohnfortzahlung über die zuständigen Behörden erstatten lassen.

    1. Quarantäne

    b) und entwickelt Symptome

    Sobald ein Patient, der bisher symptomfrei war, während der Quarantäne erkrankt, besteht von diesem Zeitpunkt an Arbeitsunfähigkeit. Bei Arbeitsunfähigkeit ist also trotz Quarantäne eine AU-Bescheinigung durch den Arzt erforderlich.

    2. Quarantäne und Symptome 

    Bei einer bestätigten Infektion mit dem Coronavirus und Krankheitssymptomen stellt der behandelnde Vertragsarzt eine AU-Bescheinigung aus. In diesem Fall erfolgt die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber, der diese aber nicht vom Bundesland erstattet bekommt.  

     

    AU-BESCHEINIGUNG FÜR PATIENTEN, DIE MITTELBAR KONTAKT ZU EINEM VERDACHTSFALL HATTEN

    Immer mehr Arbeitgeber bitten Mitarbeiter, die mittelbar Kontakt zu einem Verdachtsfall hatten, vorsorglich zu Hause zu bleiben, bis das Testergebnis vorliegt. Auch hier gilt:

     

    Ist der Betroffene nicht krank, kann der Arzt keine AU-Bescheinigung ausstellen. 

    Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen geholfen zu haben.

    Bleiben Sie gesund!


    KBV-Themenseite zum Coronavirus: www.kbv.de/html/coronavirus.php



  • Ihr Praxisteam 

  • F:Praxisdaten/Vorlagen /Wartezimmerplakate

     







 

Kontakt:
Hauptstraße 85 A

76877 Offenbach / Queich

Tel.: 06348/9831-0

Fax: 06348/9831-11  

Praxis@Dr-Pister.de

 

Rezeptbestellung:

Tel.:06348/9831.-31

 

Sprechzeiten:

Kinderarztpraxis

Mo - Fr.

09:00 - 11:00

Mo, Do nachmittags

nach
Vereinbarung

Internistische Praxis

Mo - Fr 
Di nur für Blutentnahme

Mittwoch keine Blutabmnahme

08.00 - 11.30
ab 07.30


Mo, Di, Do

16.00 - 18.00

Um Ihnen lange Warte-zeiten zu ersparen, führen wir eine Terminpraxis. Bitte rufen Sie uns innerhalb unserer Sprechstundenzei-ten an und vereinbaren einen Termin.